Teil eines Werkes 
1. Bd. (1853)
Entstehung
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Ich habe lange bei dieſem kleinen Ereigniſſe ver⸗ weilt, denn es war zu jener Zeit ein ſehr wichtiges in meinen Angen und nicht ganz ohne Einfluß auf mein Leben. Aber ich will hier nur bemerken, daß Pater Bonneville von dem Augenblick an mehr Nei⸗ gung zu mir zeigte, als er je vorher gethan. Frü⸗

her hatte er ſich damit begnügt, mir meine täglichen

Lektionen zu geben, bei den Mahlzeiten einige freund⸗ liche Worte mit mir zu ſprechen und mich für die

übrige Zeit des Tages ſeiner guten alten Haushälte⸗

rin zu übergeben. Jetzt aber ſchien ich zu etwas Beſſerem fähig zu ſein. Pater Bonneville liebte, wie die meiſten Prieſter, die Fiſche ſehr, und jeden Dien⸗ ſtag und Donnerſtag war ich an den Ufern des Sees oder Fluſſes, und da ich große Ausdauer hatte und bald Geſchicklichkeit erlangte, ſo war Pater Bonne⸗ ville am Mittwoch oder Freitag ſelten ohne Fiſche, ſo daß das Faſten beinahe zur Poſſe wurde außer in den eigentlichen Faſten, wo er uns ſtrenge hielt.