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beſaß, war, ihn ans Land zu ziehen, und vielleicht war dies das Beſte, was ich thun konnte; denn wäre meine und des Fiſches vereinte Kraft ſtärker geweſen, als die Schnur, ſo hätte dieſe zerreißen müſſen. So aber war der Fiſch ein wenig erſchöpft von ſeinen erſten Anſtrengungen und er ließ ſich ſehr ruhig bis auf wenige Schritte von mir ans Ufer ziehen. Glück⸗ licherweiſe brachte ich die Schnur, die um das Ende der Ruthe geſchlungen war, bis zu meiner Hand her⸗ unter, doch hatte ich noch zwanzig oder dreißig Ellen Schnur, um einen Stock gewickelt, im Bereiche meiner Hände liegen. Glücklicherweiſe, ſage ich, denn gerade als ich meinen Gefangenen näher heranzog und ſeine Größe bemerken konnte, ſchien es mir, als nehme er ſeinen Schwanz in den Mund und dann ſchoß er ſchnell wie der Blitz davon. Die Spitze der Ruthe brach ſogleich ab und die Schnur lief mir wie ein Meſſer durch die Hände. Ich hielt indeſſen den Stock feſt, um den die Schnur gewickelt war, und hemmte ſo die raſche Flucht meines Feindes. Er zerrte eini⸗ gemal an der Schnur, dann ließ er ſich aber wieder von mir ans Land ziehen und wir hatten einen ver⸗ zweifelten Kampf, als er bemerkte, daß er ſich wieder dem Ufer näherte. Als ich bemerkte, daß ich ihm nicht gewachſen war, gab ich ihm mehr Spielraum; dann zog ich ihn mit klopfendem Herzen näher ans Ufer und bemerkte mit großer Freude, daß ſein Wi⸗
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