Teil eines Werkes 
1. Bd. (1853)
Entstehung
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nur erreichen konnte, indem man von der Straße aus einige Stufen erſtieg, einen Schinken oder eine Schnur Würſte oder andere eßbare Gegenſtände. Weiterhin ſah man ein kleines meſſingnes Becken an einen Thür⸗ pfoſten angenagelt und wieder vor einem andern Fen⸗ ſter eine Damenhaube oder einige Bänder. Wenn man irgend eines jener Artikel bedurfte, mußte man die Stufen hinaufklettern, die Hausthür und die Stu⸗ benthür öffnen, ehe man zu der Perſon gelangen konnte, bei welcher man dieſelben zu finden erwartete. Wenn man eintrat, fand man einen ziemlichen Vor⸗ rath verſchiedener Artikel in einem zierlichen kleinen Zimmer, freilich ein wenig düſter und ſchattig, aber durchaus keinem Laden ähnlich. In einer ſolchen Zelle war man nicht im Stande, die Farbe und Qua⸗ lität deſſen, was man kaufte, genau zu beurtheilen; aber ich muß den guten Leuten die Gerechtigkeit an⸗ thun, zu ſagen, daß ſie niemals dieſe Dunkelheit be⸗ nutzten, um ihre Freunde und Kunden zu betrügen, daß Alles, was ſie verkauften, im Allgemeinen gut und von der Beſchaffenheit war, wofür ſie es ausga⸗ ben und das iſt mehr, als man in gegenwärtiger Zeit von den meiſten Waaren ſagen kann. Die Un⸗ regelmäßigkeit der Straßen mochte auch einigen An⸗ theil an dieſer Düſterkeit haben, denn ſie drehten und wendeten ſich auf verſchiedene Weiſe hin und her, und die Häuſer, die nach dem Geſchmack und Willen des