Teil eines Werkes 
1. Bd. (1853)
Entstehung
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enthält. Es iſt viel unſinnige Sentimentalität darin, aber vielleicht wird es Sie unterhalten, und wenn Sie ſich die Mühe geben wollen, es zu leſen, ſo will ich es Ihnen borgen.

. Ich nahm dieſes Anerbieten ſehr gern an, aber die Unterhaltung lenkte ſich bald auf andere Dinge und wir Beide vergaßen das Manuſeript an jenem Abend.

Am folgenden Tage beim Frühſtück kündigte er mir an, daß er im Begriff ſei, um Mittag mit der Poſt abzufahren, um über Nantes und Bordeaux nach Madrid zu reiſen. Ich fragte ihn lachend, wenn ich denn das Manuſcript leſen ſolle?

O! Sie ſollen es haben Sie ſollen es ha⸗ ben! antwortete er.Ich denke, wir werden uns wiederſehen, und dann können Sie es mir zurückgeben.

Eyhe er abreiſte, brachte er es herunter. Es be⸗ ſtand in einer großen Rolle von ziemlich gelbem Pa⸗ pier. Indem ich dachte, es möchte ihm vielleicht ſchätzbar ſein, und ohne den geringſten Gedanken zu hegen, in ſeine Angelegenheiten eindringen zu wollen, fragte ich, wohin ich es ihm ſenden könne, wenn wir uns nicht bald treffen ſollten.

Er entgegnete mit eigenthümlichem Lächeln:

Es liegt Nichts daran. Es liegt Nichts daran. Wenn ich Sie in dreizehn Jahren nicht wiederſehe,