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dei und in der Schweiz. Er theilte mir eine Anzahl intereſſanter Anekdoten von jenen Perſonen und be⸗ ſonders von Suwarow mit, den er, eine Jockeymütze auf dem Kopfe, eine Gerte in der Hand, einen Stie⸗ fel an dem einen Fuße und einen ſeidenen Strumpf an dem anderen einen Angriff habe anführen ſehen.
„Das waren ſeltſame Zeiten,“ ſagte er,„und viele von den größten und auffallendſten Ereigniſſen, die zu jener Zeit geſchahen, ſind jetzt beinahe vergeſ⸗ ſen, weil ſo viele wunderbare Handlungen in einem⸗ ſo kurzen Zeitraum zuſammengedrängt wurden, daß faſt kein Raum vorhanden war, ſie zu ſehen oder ſie zu ſammeln. Ich war zu der Zeit jenes ſchrecklichen Kampfes in der Schweiz etwa dreißig Jahre alt,“ fügte er hinzu,„und meine Erinnerung hinſichtlich dieſes Gegenſtandes iſt durchaus vollſtändig; wenn ich aber mit anderen Perſonen und beſonders mit Ge⸗ ſchichtsforſchern über dieſe Dinge rede, ſo wiſſen ſie wenig oder Nichts davon.“
„Sie müſſen einige ſeltſame Abenteuer erlebt haben, ſollte ich denken,“ antwortete ich.
„Ach nein,“ verſetzte er,„mein Leben iſt ein ſtilles und ruhiges geweſen; aber wenn Sie ſich für jene Periode in der Geſchichte intereſſiren, ſo beſitze ich ein Manuſcript, welches mir zufällig in die Hände gefallen und welches einige intereſſante Mittheilungen aus dem Leben eines jungen Mannes in jenen Tagen
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