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„Einer von den Eiſenarbeitern,“ antwortete Apukwa, indem er den Holländer meinte.„Er iſt ein großer Häuptling, ſagt man, und ein Freund der fünf Na⸗ tionen.“ 4
„Da iſt er kein Freund von uns, mein Bruder,“ antwortete der Andere;„denn wenn auch die Kinder des Steines es waren, welche die Thür der Hütte vor uns ſchloſſen und uns von dem Berathungsfeuer ver⸗ trieben, ſo haben doch die fünf Nationen ihren Aus⸗ ſpruch beſtätigt und die Honontkoh verbannt. Warum ſollten wir nicht jene Hütte auch anzünden und uns dann zu der Hütte Prevoſt's ſchleichen?“
„ Deine Lippe dürſtet nach Etwas,“ ſagte Apukwa. „Das Mädchen möchteſt Du haben?“
Der Andere lächelte düſter, und nachdem er eine Zeitlang geſchwiegen, antwortete er:
„Sie haben mir meinen Gefangenen genommen und meine Hand kann die Blüthe nicht erreichen, die ich pflücken wollte. Der Knabe wird ſterben, aber nicht durch mein Tomahawk, und wenn er ſtirbt, bin ich nicht beſſer daran, denn ich verliere, was ich durch ſeinen Tod zu gewinnen ſuchte. Sind Apukwa's Augen um⸗ nebelt, daß er nicht ſehen kann? Der Geiſt der Schlange
würde ebenſo zufrieden geweſen ſein mit dem Blute
irgend eines anderen bleichen Geſichts; aber das würde mir nicht genügt haben.“ „Aber wenn wir auch Prevoſts Haus niederbren⸗


