ling ins Ohr geflüſtert worden ſein, weil er ſie ſo ſchnell auf Tieonderoga zufliegen läßt.“
Ein mattes, faſt unterdrücktes Lächeln zeigte ſich um die Lippen ſeiner beiden Begleiter, als ſie von dieſem Verfahren hörten; aber der Jüngſte von den Dreien ſagte:
„Und was will Apukwa in der Schlacht thun?“
„Meine Feinde ſcalpiren,“ verſetzte Apukwa, fin⸗ ſter um ſich blickend.
„Welcher iſt Dein Feind?“ fragte der Bruder der Schlange.
„Beide,“ antwortete der Mann der Heilkunſt mit Bitterkeit;„und jeder wahre Honontkoh ſollte thun, wie ich thue, dicht hinter ihnen folgen und jeden Mann erſchlagen, welcher flieht, von welcher Nation er auch ſein möge— wenn er nur weiß iſt, das iſt genug für uns. Er iſt ein Feind. Wir wollen unſere Scal⸗ pirmeſſer an den Schädeln der bleichen Geſichter ab⸗ ſtumpfen. Dann, wenn die Schlacht vorüber iſt, kön⸗ nen wir dem Sieger unſere Siegeszeichen krinoen und ſagen: Wir waren auf Deiner Seite!“
„Aber wird er es nicht wiſſen?“ ſagte ein jünge⸗ rer Mann;„wird er uns ſo leicht glauben?“
„Wie ſollte er es wiſſen?“ fragte Apukwa kalt. „Wenn wir ihm die Scalps rother Männer brächten, ſo könnte er zweifeln; aber Alles, was er verlangt, ſind die Sealps weißer Männer, und die wollen wir


