Teil eines Werkes 
4. Bd. (1853)
Entstehung
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digen und vom Schickſal verfolgten Arabella Stuart geſehen.

Aber obgleich dies Alles voll lebhaften Intereſſes war, ſo war doch der Eindruck nicht ſo auffallend,

als wenn ich an Orten von mehr häuslichem Intereſſe

verweilte, wo Höfe und Könige— tapfere und ſchöne, gute und weiſe Perſonen, oder das Gegentheil von ihnen— vor langen, langen Zeiten gelebt und ge⸗ liebt, genoſſen und gelitten, geſchwelgt und geweint. Oft, wenn ich eine glühende Beſchreibung von einer Maske, einem Schauſpiele oder irgend einer Scene des Glanzes las, und den Ort beſuchte, wo dieſelbe ſtattgefunden, fragte ich mich mit Verwunderung: „Konnte es hier an dieſem unbedeutend und ärmlich ausſehenden Orte ſein?“ Und ich wurde von einem Vergleiche der wirklichen Scene mit der beſchriebenen zu einem Schluſſe geführt, daß die Menſchen in jenen Tagen mit viel Geringerem zufrieden waren, und daß der Glanz jener Zeiten kein Glanz für uns ſein würde.

Die große Halle Jacques Coeur's, des reichſten Kaufmanns in Frankreich, der jetzt als königlicher

Schatzmeiſter ein hohes Amt am Hofe bekleidete—

eine in ganz Berri berühmte Halle— war in der That ein großes wohlgeformtes Gemach, aber doch immer ſehr einfach in allen ſeinen Verzierungen. Sie war vielleicht mehr als vierzig Fuß lang und vier⸗ bis

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