Teil eines Werkes 
4. Bd. (1853)
Entstehung
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Noch immer bemerkte er die Königin und ihre Begleitung nicht ſeine ganze Seele ſchien mit dem Zuge beſchäftigt, den er zu thun im Begriff war, und erſt als ſie ihm ganz nahe waren, ſah er ſich um. Auch da ſprach er nicht, ſondern richtete ſeine Augen wieder auf das Spiel, und endlich zog er ſeinen Springer, um den König zu decken.

Das iſt ein guter Zug, ſagte ſeine Gemahlin, einen Schritt näher tretend.Aber es muß bald ein Zug auf einem größeren Felde gethan wer⸗ den. Dann beugte ſie ihr Knie und fügte hinzu: Gott ſegne Seine Majeſtät, König Karl den Siebenten.

Karl fuhr empor, warf das Spiel durcheinander und ſtieß beinahe den Tiſch um.

Was giebt's, Marie? fragte er, faſt erſchrocken ausſehend; aber Agnes Sorel und Jean Charoſt knie⸗ ten zu gleicher Zeit nieder und ſagten:

Gott ſegne Eure Majeſtät! Er hat ſeine Willen an Eurem hohen Vater gethan. 3

Dunois ſprang auf, ſchwang ſeine Hand durch die Luft und rief:

Gott ſegne den König!

Die andern Drei, die noch im Zimmer waren, drängten ſich herzu und wiederholten denſelben Ruf.

Karl ſtand in der Mitte, ſah ernſthaft die ver⸗