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im erſten Augenblicke nicht begreifen konnte, wer die Perſon ſein mochte, bis Martin Grille's Geſicht, welches zugenommen hatte, wie der Mond im zweiten Viertel, ſeiner Erinnerung deutlich wurde.
„Er ſagt die Wahrheit, mein guter Freund de Brecy,“ ſagte Jacques Coeur;„und ſehr froh bin ich, daß er Euer eigenes Haus ſo geordnet hat, daß es nach Eurer Rückkehr aus Eurer Gefangenſchaft einen angenehmen Eindruck macht. Den einzigen Antheil, den ich, als Euer Agent, an dieſer Sache gehabt, war, zu thun, was er wollte.“
„Dies iſt mit einem Worte zu erklären, mein Herr,“ ſagte Martin Grille.„Ihr ſagtet mir, Ihr könntet mich nicht im Dienſte behalten, während Ihr gefangen wäret, und ich dachte, ich könne mich wohl ſelber erhalten von den unkultivirten Aeckern, die das Schloß umgeben, und das Schloß auch in guter Ordnung erhalten. Ich zeigte ſchon als Knabe Luſt zur Gärtnerei und hatte einſt eine Menge Bohnen auf
der Bodenkammer, wo meine Mutter in Paris wohnte,
in eine alte Kaſſerole gepflanzt. Die erſten fünf Sous, die ich in meinem Leben hatte, erhielt ich für eine Unze Zwiebelſaamen, die ich in einem zerbroche⸗ nen Waſſerkruge gezogen. Ich wurde von der Natur beſtimmt, in der Erde zu graben und nicht andern Leuten Löcher in den Leib zu hacken; und die Stadt Bourges verdankt mir den beſten Kohl, der je ge⸗


