Teil eines Werkes 
1. Bd. (1853)
Entstehung
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Bowle Glühwein,“ fügte der Narr hinzu.„Aber mag es nun ein Ei oder ein Stück Zucker ſein, ſo ſcheinen doch die Pferde Seiner Hoheit ſehr geneigt, darauf zuzueilen.“ 4

Seine Worte lenkten Lomelini's und Jean Charoſt's Aufmerkſamkeit auf das, was vor ihnen geſchah, und der Letztere bemerkte mit Schrecken, daß die Pferde vor der Sänfte, die ſehr langſam gegangen waren, bis ſie den Gipfel des Hügels erreicht hatten, zu traben und endlich zu galoppiren begannen. Der Mann, der ſie führte und ſonſt neben ihnen hergegangen war, lief, ſo ſchnell er konnte, hinter ihnen her und rief ihnen zu, obgleich

die Pferde ſeine Worte nicht beachteten und Jean Charoſt ſie nicht hörte.

„Wäre es nicht beſſer, weiter zu reiten und Bei⸗ ſtand zu leiſten?“ fragte der Sekretair lebhaft.

Lomelini zuckte die Achſeln und erwiederte nach dem Begriffe, der den Italienern eben ſo gewöhnlich iſt, wie den Türken:

„Was geſchehen wird, wird geſchehen.“

Der Narr entgegnete:

„Wahrlich, wenn man nich auch einen Narren nennt, ſo habe ich doch eben ſo viel Achtung vor meiner eigenen Haut, wie einer von ihnen; darum werde ich nicht den Hügel hinuntertraben.“

Jean Charoſt hörte kaum das Ende des Satzes, denn er ſah, wie die Pferde vor der Sänfte jeden