Teil eines Werkes 
1. Bd. (1853)
Entstehung
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ſchwarzen Mantel zurückwarf und ſeinen umfangreichen Bauch zeigte, der beinahe auf dem Sattel ruhte.

„Ja, oft genug,“ antwortete Jean Charoſt. „Ich habe ihn bei Männern geſehen, die zu träge waren, um zu verhindern, daß das Fleiſch überhand nehme, die das Eſſen zu ſehr liebten, um ſich deſſen zu enthalten, was ſie tödtete, und zu ſchwach am Gehirn, um je den Körper von dem Witz abnutzen zu laſſen.“

Ein wildes, zorniges Feuer zeigte ſich in dem Geſichte des Narren, und er entgegnete:

„Laßt Euch ſagen, es iſt mehr Witz in dieſem Bauche, als Ihr je verdauen könnt.“

„Vielleicht,“ verſetzte Jean Charoſt;„ich zweifle nicht im Geringſten, daß Ihr mehr Witz unter Eurem Degengehänge, als unter Eurer Mütze habt; aber er iſt an beiden Stellen ein wenig ſchwach, ſollte ich denken.“

Signor Lomelini lachte; aber zugleich gab er ſeinem jungen Begleiter ein Zeichen, nicht weiter zu gehen, indem er in leiſem Tone ſagte:

„Er wird Euch ſchon ſo nicht leicht verzeihen. Hier kommen wir zu jenem verdammten Hügel von Juviſy, Seigneur André. Seht Ihr nicht die Stadt dort unten liegen, wie ein Ei in dem Neſte einer langgeſchwänzten Bachſtelze?“

„Oder wie ein Stück Zucker am Boden einer

Agnes Sorel. I. 11