Teil eines Werkes 
1. Bd. (1853)
Entstehung
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Viertes Kapitel.

Es iſt immer ſchwierig, ſeine Schritte wieder zurück zu thun, und es mag eben ſo gut ſein, wenn der Drang der Handlung es geſtattet, im Leben, ſo wie in einer Erzählung ein wenig bei der Gegenwart zu verweilen, und nicht zu raſch zu der Zukunft hinzu⸗ eilen, damit das Unwiderrufliche uns nicht zu nahe auf den Ferſen folgen möge. Ich kenne nichts Schwierigeres oder Nothwendigeres, was dem Geiſte der Jugend ein⸗ zuprägen iſt, als die große und wichtige Thatſache, daß Alles, was einmal gethan iſt, unwiderruflich iſt — daß das Schickſal der That und dem Worte ſein Siegel aufdrückt— daß es ein Band iſt, welches uns mit dem Guten oder Böſen verbindet— daß, wenn wir auch zuweilen in gewiſſem Grade die Be⸗ dingungen verändern können, die wichtigeren Ver⸗ pflichtungen jenes Bandes nimmermehr zu verändern ſind— daß Etwas aufgezeichnet iſt in dem großen