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That von ihrer Hand vollführt worden?“ fragte Ned
Hayward.
Aber der Chirurg wollte ſich nicht gerade ſo be⸗ ſtimmt ausſprechen.
„Selbſt hat er es nicht gethan,“ war die Antwort, „das iſt ganz unmöglich. Die Wunde geht von der lin⸗ ken Seite nach der rechten und ſo weit herum, daß er ſie mit eigner Hand nicht hätte ſich beibringen können. Er muß auch auf dem Sopha gelegen haben, als es geſchah— wahrſcheinlich hat er geſchlafen, denn der Schnitt des Raſivmeſſers iſt noch über den Hals des Schlachtopfers hinausgegangen und tief in den Roßhaar⸗ überzug des Sophas hinein. Der Herr oben bei ihm iſt ſein Vetter, glaube ich?“
„Ich glaube,“ antwortete Ned Hayward,„aber ich bin mit Euerm Patienten nicht bekannt und kann es da⸗ her nicht genau ſagen.“
Im nächſten Augenblick hörte man Tritte herab⸗ kommen und Beauchamp und der Wirth traten in das Wohnzimmer.
„Wollt Ihr ſo gut ſein, hinauf zum Capitain Mo⸗
reton zu gehen, Sir,“ ſagte der junge Lord zum Chi⸗ rurg gewendet, ehe er noch ſah, was das Zimmer ent⸗ hielt,„das Blut aus dem Munde hat wieder angefangen und erſtickt ihn faſt. Hayward, ich muß bleiben, vis dieſe Sache vorüber iſt,“ fuhr er fort, als der alte


