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Marh flüſterte eifrig mit Iſabellen, und Stephen Gimlet berührte den Arm ſeiner Schwiegermutter, als er ſah, daß ſeine ſchönen Beſucherinnen offenbar ſehr aufgeregt waren, und ſagte:
„Kommt, Mütterchen, Ihr werdet Euch nicht er⸗ kälten, glaube ich, wenn Ihr mit mir ein Bischen hin⸗ zusgeht. Sie werden gern mit einander ſprechen wollen,“ fügte er leiſe hinzu,„und wenn es kalt iſt, ſo können wir in die kleine Sacriſtei der Kirche gehen.“
Die alte Frau blickte nach dem Hinterſtübchen, wo das Kind ſchlief, aber Stephen antwortete ihr noch ehe ſte ſprach, indem er flüſterte:
„Nein, nein, dort würden wir Alles hören.“
Mutter Lamb zog ihren Shawl über den Kopf, während er den Schlüſſel zur Kirche herablangte, und als Mary die Bewegungen der beiden Leute gewahrte, ſagte ſie:
„Nur auf ein paar Minuten, Mrs. Lamb. Ich möchte mit Euch ſprechen, nachdem wir ein paar Worte mit dem Capitain Hayward gewechſelt haben.“
Mrs. Lamb machte einen Knix und ging mit ihrem Schwiegerſohn hinaus, und im nächſten Augenblick hörte man einen langſamen Schritt die Treppe herab⸗ kommen.
„Guter Himmel, Ihr ſeid krank, Capitain Hay⸗ ward,“ rief Iſabella, als der Freund ihres Vaters


