Teil eines Werkes 
3. Bd. (1846)
Entstehung
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Euch hinzuführen, denn ich bin überzeugt, daß Ihr ihm nicht ſchaden und Niemandem ſagen werdet, wo er ſich verſteckt hält.

Zu ihm gehen? rief Iſabella,es wird ja ſchon ganz finſter, mein guter William. Wie kann ich zu ihm

gehen? Doch das iſt Schwäche und Thorheit! rief ſie im naͤchſten Augenblick.Wenn der Ruf und die Freiheit meines Vaters auf dem Spiele ſtehen, darf ich dann zögern, irgend wohin zu gehen? Ich will mitge⸗ hen, William. Wo iſt es, iſt es weit?

Warte, liebe Iſabella ſagte ihre Couſine,wenn es nöthig iſt, will ich mit Dir gehen. Es iſt dies ein Fall, welcher, glaube ich, Etwas rechtfertigt, was außerdem unſchicklich wäre. Aber laß mich erſt ein paar Fragen thun. Du ſagſt, Mr. Bacon hätte Dir das geſagt, William. Wenn er wünſchte, daß mein Onkel die Sache erfahren ſollte, weshalb ſchickte er dann nicht einen ſeiner Schreiber?

Nun, er ſagte, Miß Mary, er hätte kein Recht dazu, antwortete der Knabe;er ſchien in großer Ver⸗ legenheit zu ſein und als ob er nicht wüßte, was er thun ſolle; er fragte mich, ob ich Sir John in der Stadt geſehen hätte, denn er kommt gewöhnlich in den Weißen Hirſch, wißt Ihr, und ſagte mir dann, ich mögte es ihn wiſſen laſſen, wenn ich ihm etwa zu⸗ fällig in der Stadt begegnete, weil er ganz nothwen⸗

Beauchamp. Dritter Band. 4