Teil eines Werkes 
3. Bd. (1846)
Entstehung
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legte und mehr mit ſich ſelbſt, als mit ihrer Couſine ſprach.Wie unglücklich trifft es ſich, daß er jetzt abweſend iſt. Dieſes Duell, verlaß Dich darauf, hat ihn abgehalten, die Maßregeln zu ergreifen, die er ſich vorgenommen hatte, um dieſen Schlag abzuwenden. Ich bin überzeugt, er könnte und würde gethan haben, was er verſprach.

O, was Ned Hahward verſprach, das war er gewiß auch im Stande auszuführen, antwortete Iſa⸗ bella,Nichts als irgend ein unglücklicher Umſtand, ſo wie dieſes Duell, hat ihn abgehalten. Er iſt wahr und offen, wie der Tag, Mary. Was gäbe ich dar⸗ um, wenn ich nur fünf Minuten mit ihm ſprechen könnte!

Wirklich? Wirklich? ſagte die muſikaliſche Stimme des armen Knaben;Ich glaube, wenn Ihr das wünſcht, könnt Ihr es ſehr bald thun.

O Du guter, lieber Knabe, rief Iſabella auf⸗ ſpringend,ſchicke ihn gleich her, wenn Du weißt, wo er iſt. Sage ihm, daß das Wohl meines Vaters gänz⸗ lich von ihm abhängt; ſage ihm, daß wir ruinirt ſind, wenn er nicht kommt.

Ich glaube nicht, daß ich ihn herſchicken⸗ kann, ſagte der Knabe in getäuſchtem Tone.Ich glaube

nicht, daß er kommen kann; wenn Ihr aber zu ihm

gehen und mit ihm ſprechen wollt, ſo will ich wagen,