Teil eines Werkes 
3. Bd. (1846)
Entstehung
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O bewahre, Miß Slingsby, entgegnete der Knabe, mich betrifft es gar nicht, ſondern Sir John, und er blickte ihr mit ſeinen klaren, hellen, verſtändigen Augen in's Geſicht, als ob er ſie bitten wollte, ihn zu weiteren Auseinanderſetzungen zu nöthigen.

Aber Iſabella verſtand ihn durchaus nicht und fragte:Was meinſt Du, lieber Junge? Ich bin über⸗ zeugt, mein Vater wird ſich freuen, irgend Etwas für Dich zu thun, was in ſeinen Kräften ſteht, und ich glaube nicht, daß Du ſelbſt etwas Schreckliches und Schlimmes thun kannſt, als Du da ſagſt.

St! Iſabella! ſagte ihre Couſine, deren Herz von größeren Befürchtungen erfüllt war, als das ihrer Couſine, und die hinter den dunkeln Worten des Knaben einen trüben Schimmer von Gefahren und Leiden erblickte.Er mag ſich deutlicher erklären; ſage uns, William, was Du meinſt. Wenn Dir Unrecht geſche⸗ hen iſt, ſo wollen wir es wieder gut zu machen ſuchen, aber Du ſprachſt von meinem Onkel; iſt Sir John Etwas zugeſtoßen?

Nein, Miß Mary, entgegnete Billy Lamb,aber ich fürchte, daß ihm etwas Böſes zuſtoßen werde, wenn Nichts dagegen geſchieht.

Aber was iſt es denn? fragte Iſabella ängſtlich, erzähle uns doch? Was fürchteſt Du denn! Wo haſt Du denn die Nachricht her?