„Hm,“ ſagte Mr. Wharton,„das iſt ganz recht, da werden die Andern ſich noch für einige Zeit entfernt halten müſſen, und iſt auch für Mr. Beauchamp fſelbſt gut. Dieſer iſt es, welcher wegen Moreton Hall in Un⸗ terhandlung ſteht. Die Sache hat noch einen kleinen Haken, der ſich aber bald beſeitigen laſſen wird, mir ſcheint er aber gerade der Mann zu ſein, der Sir John Slingsby's Hypothek ſo bereitwillig annimmt, als der Andere. Auf alle Fälle könnte er doch Schwierigkeit bei ſeinem Geſchäft hervorrufen, welches im Intereſſe aller Betheiligten ſo ſchnell abgemacht werden muß, wie mög⸗ lich, und er könnte ſich obendrein noch die Finger ver⸗ brennen, der arme Mann. Ihr habt doch die Zettel ankleben laſſen, Pilkington?“
„Ja wohl, Sir,“ antwortete der Schreiber,„zwan⸗ zig Meilen in der Runde, auch eine Belohnung iſt aus⸗ geſetzt. Es iſt Nichts zu fürchten. Sie werden längſt in Sicherheit ſein— wahrſcheinlich ſchon in Frankreich.“
Mr. Wharton ſchien befriedigt, und nach wenigen Minuten trat der werthe Mr. Wittingham in's Bureau und ward von da in's Studirzimmer gewieſen. Aber ach! Es war nicht mehr der Mr. Wittingham aus frü⸗ hern Tagen. Die etwas friſche Geſichtsfarbe, die ſteife, bündige Haltung, die etwas gemeine Geſpreiztheit— Alles war verſchwunden und Mr. Wittingham ſah wie ein ſehr kranker alter Herr aus. Die Knie waren ſchwach,


