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ten ihren Antheil an den Methoden, Mitteln und We⸗ gen, auf welchen der würdige Friedensrichter ſeine Ab⸗ ſichten zu erreichen ſuchte.—
„Was kann,“ fuhr Mr. Wharton fort,„nur die Urſache ſein, daß er ſich aller Maßregeln gegen dieſen Mr. Beauchamp und gegen dieſen Capitain Hayward, die bei dem Duelle mit ſeinem Sohn betheiligt waren, ſo hartnäckig widerſetzt?“ 3
„Man ſagt, er habe ſich mit Harry Wittingham gezankt und ihn enterbt,“ entgegnete der Schreiber,„die alte Mrs. Billiter, die alte Haushälterin, iſt ganz wü⸗ thend darüber, ſie behauptet, die ganze Schuld liege an dem alten Wittingham, wenn er nicht geweſen wäre, ſo wäre die ganze Sache nicht vorgefallen, und er er⸗ morde geradezu den jungen Mann. Ich weiß nicht, was das Alles heißen ſoll, aber man ſagt, daß ſie ih⸗ ren Harrh doch noch durchbringen werde.“
Mr. Wharton dachte einige Minuten nach und ſagte dann:
„Ihr wollt doch damit nicht ſagen, daß er außer aller Gefahr iſt?“
„O, bewahre, nein, Sir,“ antwortete Mr. Pil⸗ kington, der ein etwas zufriedenes Näſeln in der Frage ſeines Vorgeſetzten bemerkte,„Mr. Slattery, der Wund⸗ arzt ſagt, daß es innerhalb der naͤchſten zehn Tage jede Stunde mit ihm aus ſein kann.“


