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traurig als auch finſter, es drückte mehr düſtere Bitter⸗ keit als Wehmuth aus und er kreuzte die Arme über die Bruſt und ſchauete mit gerunzelter Stirn und zuſammen⸗ gebiſſenen Zähnen ſtumm und ſchweigend auf die Tafel des Grabmals, bis ihn ein Tritt in dem Kreuzgange hinter ihm ſtutzig machte; und als er ſich umdrehete, ſah er den guten Doctor Miles, der langſam den Kreuz⸗ gang herauf auf ihn zukam.
Stephen Gimlet verbeugte ſich tief vor dem Pfar⸗ rer und trat einen Schritt zurück, Beauchamp aber blieb ſtehen, obſchon er ſeinen ehrwürdigen Freund mit einem Lächeln willkommen hieß.
„Ich mögte Etwas mit Euch ſprechen, Stephen,“ ſagte Doctor Miles herantretend, und dann wendete er ſich gegen Beauchamp und ſetzte hinzu:„Wie geht'’s, mein werther Herr? Es ſind einige ſchöne Grabmäler hier.“
Beauchamp legte ſeine Hand auf den Arm des Geiſtlichen, zeigte auf die vor ihm befindliche Tafel und murmelte leiſe:„Ich habe hierüber Etwas mit Euch zu ſprechen, mein werther Freund, ich werde mit Euch zurückgehen, denn ich habe mir ſchon lange vorgenom⸗ men, mit Euch über mehrere Dinge zu reden, und es wird gut ſein, wenn ich dies nicht länger mehr hinaus⸗ ſchiebe— ich werde Euch erſt mit dem guten Mann


