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andern und zeigte eine blaue, zitternde, unſichere Flamm⸗ und der junge Herr murmelte lächelnd:„Aha, ein Irr⸗ licht, das mich aber dies Mal wenigſtens nicht irre füh⸗ ren ſoll.“
Weiter jagte er und der Reiter vor ihm hin, ehe er aber das Irrlicht hinter ſich hatte, fühlte er, daß der Schritt ſeines Pferdes ungleich ward, der Boden ſchien zu zittern und zu ſchwanken und es ließ ſich ein Plät⸗ ſchern vernehmen, als ob die Hufen des Pferdes in naſſen, ſumpfigen Boden ſänken.
„Ein zitternder Sumpf, auf Ehre!“ ſagte Ned Hayward.„Aber ſo gut Jener darüber gekommen iſt, komme ich auch drüber.“
Ned Hayward hielt den Kopf des Pferdes leicht empor, ſetzte ihm die Ferſen in die Flanken und ſchüt⸗ telte den Zügel fortwährend, um ihm Muth zu machen und ritt mit lautem:„Tally ho!“ als ob er einen Fuchs ſähe, weiter, während das Waſſer an ihm emporſpritzte, bis die Hufe auf feſtern Boden kamen, und eine kleine Anhöhe fing das Mondlicht auf und zeigte den Flüchtling, der nach rechts gewendet hinauf⸗ ſprengte.
„He, he! Halloh!“ rief Red Hahward, indem er ſeine flache Hand auf die Flanke des Pferdes legte, und wie vom Feuer der Jagd ergriffen, verdoppelte das wackere kleine Thier ſeine Anſtrengungen und ſetzte den
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