aufgebe, bis ich ihn niedergehetzt habe,“ ſagte Ned Hah⸗ ward, aber wenn Jemand mit einem ſolchen Entſchluſſe ſich aufmacht, einen Fuchs zu jagen, ſo weiß er niemals wie weit der Fuchs oder der Entſchluß ihn führen wer⸗ de. Fert ſprengte er jedoch, wie ein Schuß. Das Pferd war ein ſtarker, gutgebauter Hengſt, etwa vier⸗ zehn Handbreiten hoch und gewohnt die ſchwerfällige Laſt Sir John Slingsby's zu tragen. Daher griff es unter dem geringern Gewicht und der beſſeren Balance des jungen Mannes aus, als ob es eine Feder auf dem Rücken hätte. Den Hügel hinauf raſeten ſie, dicht zu⸗ ſammenhaltend wie ein Wollballen: eine leichte Hand, ein leichter Sitz und ein genaues Gleichgewicht ließen dem Thiere nichts von dem wirklichen Gewichte des Rei⸗ ters fühlen, und binnen zwei Minuten hörte Ned Hay⸗ ward's leiſes Ohr den Schall noch anderer Hufe, als der unter ihm befindlichen.„Jetzt werde ich ihn krie⸗ gen!“ ſagte er, aber plötzlich ward der Schall wieder ſchwächer. Noch drei Sätze und er ſah den Reiter, der aber in einer Entfernung von Hundert und funfzig Schritten über das Moor hingaloppirte. Rechts war ein Zaun und ein Graben und Ned Hayward lenkte ſein Pferd dagegen an. Das gute kleine Thier ſtieg muthig im Mondſchein empor, aber auf der andern Seite bi⸗ fand ſich ebenfalls ein Graben, den Keins von Beiden geſehen hatte. Mit den Vorderfüßen kam es richtig dar⸗
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