verſation, welche zwiſchen den beiden Herren und Doe⸗ tor Miles Statt fand, um von dem Gegenſtande, über welchen ſie ſich mit ihrem Nachbar zur Rechten unter⸗ hielt, abzubrechen, indem ſie mit bewegter aber immer noch ganz leiſer Stimme ſagte:„Capitain Hayward, Ihr habt mir geſtern Abend einen ſehr großen Dienſt geleiſtet, wofür ich Euch ewig dankbar ſein werde, und Ihr würdet den Werth dieſes Dienſtes für mich noch ungemein erhöhen, wenn Ihr meinen Onkel hindern könnter, die Sache auf die Weiſe zu verfolgen, zu der er geneigt zu ſein ſcheint. Beſondere Umſtände, die ich Euch vielleicht einmal auseinander ſetzen kann, würden es für mich ſehr ſchmerzlich machen, wenn die ſchändli⸗ che Gewaltthat, die geſtern Abend an uns begangen ward, vor einen Gerichtshof käme, wirklich, es wäre für mich höchſt ſchmerzlich und qualvoll, beſonders wenn ich ebenfalls Ausſage thun müßte, was doch, vermuthe ich, nicht anders ginge.“
„Ich will Alles thun, was ich kann,“ entgegnete Ned Hayward,„aber Ihr dürft über die Mittel, die ich zu dieſem Zwecke ergreife, weder erſtaunen noch Euch er⸗ zrnen. Allerdings würde ich, glaube ich, beſſer agiren können, wenn ich die Umſtände genau kennte.“
„Alles, was ich vor der Hand ſagen kann,“ ant⸗ wortete die junge Dame mit leiſer Stimme,„iſt, daß


