Teil eines Werkes 
1. Bd. (1846)
Entstehung
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was nun zwiſchen funfzig und ſechzig Jahre ſind, mich niemals anders wieder geſehen habe, als in einem Spie⸗

gel.

Dies, fuhr Beauchamp fort,iſt die Geſchichte meines Deutſchen Freundes, genau wie er ſie mir erzähl⸗ te. Ich muß es Euch überlaſſen, darüber zu urtheilen, wie Ihr wollt, denn wer den alten Mann nicht geſehen hat und nicht ſeine Einfachheit und ſein ruhiges, ma⸗ terielles Gemüth kennt, kann von der Sache nicht dieſelbe Anſicht haben wie ich.

Kurz, Mr. Beauchamp, Ihr glaubt an Geſpenſter, ſagte Sir John Slingsby lachend,na, ich für meinen Theil habe niemals einen beſſern Geiſt geſehen, als eine Flaſche Branntwein, und hoffe, niemals einen ſchlimmern zu ſehen. 3

Nehmt Euch in Acht, daß Ihr Euch nicht am

Ende noch von Euerm Irrthum überzeugt, Sir John, antwortete Doctor Miles,denn obſchon es ziemlich ſchwer iſt, guten Geiſtern zu begegnen, ſo laſſen ſich doch die böſen weit leichter beſchwören.

Ich fürchte mich nicht, Doctor, antwortete Sir John,und merkt wohl, ich habe bis jetzt nur drei oder

vier Glas Wein getrunken, weshalb mein Muth kein Holländiſcher iſt, aber laßt uns von etwas Anderm ſpre⸗