Teil eines Werkes 
1. Bd. (1846)
Entstehung
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Schrift erwähnt und deshalb glaube ich, daß es Statt gefunden hat. Die Abſichten, in der es bei allen dort angegebenen Fällen geſtattet ward, waren groß und wichtig, und es iſt ſehr leicht möglich, daß ſeit der An⸗ kunft unſeres Heilands keine ſolchen Abweichungen von den gewöhnlichen Geſetzen nöthig geweſen ſind. Darüber kann ich jedoch nicht urtheilen, auf alle Fälle aber ſagt mir meine eigne Vernunft, es ſei nicht wahr ſcheinlich, daß einem Geiſte geſtattet werde, im Mondſcheine blos in der Abſicht umherzuwandeln, um ein altes Weib zum Beten zu bringen, oder ein Bauermädchen in Angſt und Schrecken zu ſetzen.

Ihr ſprecht blos von dem Erſcheinen der Geiſter der Verſtorbenen, ſagte Mr. Beauchamp,hörtet Ihr jemals auch von dem Erſcheinen der Geiſter der Leben⸗ den?

Aber doch nicht ohne den dazu gehörigen Körper? ſagte Miß Clifford.

Allerdings, meine liebe Mary, antwortete Doc⸗ tor Miles,ich kann Euch verſichern, daß man ſolche Dinge berichtet und zwar auf den Grund ſo vollgültiger Zeugniſſe, daß es unmöglich iſt, zu zweifeln, daß die Zeugen ſelbſt glaubten, was ſie Hzaee, die Erſchei⸗ nung mogte nun eine Täuſchung ihrer Phantaſie ſein, oder nicht. Es iſt in der That kaum möglich, zu glau⸗ ben, daß es eine Täuſchung geweſen ſei, denn in mehrern