Sobald als der Wirth ſich umgedreht hatte, hörte man dieſelbe Stimme abermals fragen:„Habt Ihr eine Perſon Namens Beauchamp in Euerm Hauſe?“
„Ja, Euer Wohledeln,“ entgegenete der Wirth, und nach noch einigen leiſeren Worten ward die Thüre des Zimmers aufgeriſſen und Mr. Wittingham angemeldet, gerade als Mr. Beauchamp ſeinem neuen Freunde Ned Hayward mittheilte, daß die Stimme viel Aehnliches mit der des würdigen Friedensrichters habe, bei dem er kurz zuvor geweſen war.
Mr. Wittingham war ein langer und ſehr reſpecta⸗ bel ausſehender Herr, Etwas über die mittlern Jahre hinaus und neigte ſich bereits der Periode des Lebens zu, in welcher der Menſch ſich gewöhnlich durch einen aufgeſchwollenen Leib und dünne Beine auszeichnet. Nichts deſto weniger aber machte ſich Mr. Wittingham noch ganz leidlich, denn ſeine Länge verminderte das Hervor⸗ treten Deſſen, was man gewöhnlich Corpulenz nennt, und ſeine Beine waren geſchickt in große Stulpenſtiefel verſteckt. Er war außerordentlich nett in ſeinem An⸗ zuge, hatte leidlich rothe Backen, und der Ausdruck ſei⸗ nes Geſichts beſaß vorzüglich um die dicken Augenbrau⸗ en und die Habichtnaſe herum etwas Dogmatiſches und Pexemptoriſches, was ihm bei der Entſcheidung von Bagatellſachen wunderbar zu ſtatten kam.
In dem Augenblick, wo er in das Zimmer trat,


