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res von ausländiſcher Abſtammung vertauſchen mögten. Ein Gaſthof war zu der Zeit, von der ich ſpreche, ein Haus, das ſich durch weiße Wäſche, geröſteten Schinken und friſche Eier berühmt machte. Ich kann nicht ſagen, daß die Beefſteaks immer zart, oder die Kalbscoteletts alle Mal richtig durchgebraten, oder die Betten alle Mal die weichſten in der Welt waren; aber dann denke man nur an die weißen Köpervorhänge und die Fenſter, die gerade genug klapperten, um Einem zu wiſſen zu thun, daß draußen ein kalter, ſcharfer Wind wehe, und an das muntere, bausbäckige Stubenmädchen und an den Wirth ſelbſt, der rund war, wie ſeine eigenen Tonnen— ja, und eben ſo voll Bier. Ein Gaſtwirth jener Zeit wür⸗ de ſich geſchämt haben, wenn er nicht wenigſtens neun⸗ zehn Stein gewogen hätte. Er war ein Theil ſeines eigenen Schildes, die Empfehlung ſeines eigenen Bieres. Schon ſein Wanſt ſchien zu ſagen:„Schauet, wie es mir bekommen iſt.“ Es war ein Beſtandtheil ſeines Fettes, es floß durch ſeine Adern, es trieb ihm die Wangen auf, es lief ihm aus den Augen heraus, und jedes Wort ſeiner Zunge ſchmeckte nach Malz und Ho⸗ pfen. Es gab damals keine magern, ſchmalbäckigen, mit ſchwarzſeidenen Strümpfen angethanen Gaſtwirthe, und ſelbſt die aufſtrebenden Kellner ahmten ihren Prinzipalen nach und wurden täglich fetter unter ſeinem Auge, da⸗ mit ſie geſchickt und tauglich würden, die Wittwe zu
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