Teil eines Werkes 
1. Bd. (1846)
Entstehung
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Mannes, der im Sterben liegt, weil ihm die Gicht in den Magen getreten, ſondern mehr wie die eines Man⸗ nes, der ſie erſt ſich zuziehen will; denn drei Fenſter des Paterre, die zu dem Speiſezimmer zu gehören ſchie⸗ nen, ſtanden offen, um die friſche Luft einzulaſſen, und abgeſehen davon, daß es hell und freundlich erleuchtet war, ſchallten daraus auch fröhliches Gelächter und leb⸗ haft ſchwatzende Stimmen.

Der Poſtillon fuhr jedoch an dem großen Thorweg vor und der Reiter ſprang vom Pferd und zog die Klingel, werauf er an den Wagen zurücktrat und ſich über den Schlag hinweglehnend ſagte:

Ich hoffe, daß Euer Verwandter beſſer iſt, Ma⸗ dame, denn dieſes Haus ſcheint kein Trauerhaus zu ſein..

Die Dame antwortete nicht direct auf ſeine Worte, ſondern ſagte:Ich hoffe, mein Herr, daß Ihr, wenn Ihr in dieſer Gegend länger verweilt, mir Gelegen⸗ heit geben werdet, Euch für den großen Dienſt, den Ihr mir geleiſtet, entweder hier oder in meinem eignen Hau⸗ ſe zu danken. Die Leute im Gaſthofe werden Euch zu⸗ rechtweiſen, denn ich wohne nur zehn Meilen weit jen⸗ ſeits Tarningham.

SIch werde ganz gewiß die Ehre haben, Euch mei⸗ ne Aufwartung zu machen und mich zu erkundigen, wie Ihr Euch befindet, entgegnete der Reitersmann, und

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