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ſchneller auf, als er abgeſtiegen war, und bald ging es in ſcharfem Trabe auf der Straße weiter.
Der Reiter hielt ſich den ganzen Weg dicht an den Wagen und nach einer Fahrt von ungefähr fünf und dreißig Minuten durch anmuthige Alleen und über duf⸗ tende Wieſen hinweg, kam man anſcheinend an die Thore eines Parks; das Häuschen des Thorhüters aber war düſter und ohne Licht und der Poſtillon gab dem Reiter nicht undeutlich zu verſtehen, daß er ſo gut ſein mögte abzuſteigen und das Thor zu öffnen, da Nie⸗ mand zu dieſem Behufe zum Vorſchein kam. Der Herr wußte jedoch dies geſchickt zu bewirken ohne abzuſteigen, und der Wagen rollte durch das Thor und kam nun in eine lange Allee von prächtigen Kaſtanienbäumen. Zwi⸗ ſchen den Zweigen der Bäume hindurch erblickte man hier und da ſanfte grüne, mit wildem Hagedorn bewach⸗ ⸗ ſene Hügel und jenſeits derſelben dunkele Waldmaſſen und am Ende einer Strecke von etwa noch drei Viertel Meile zeigte ſich ein ſchönes ſteinernes Haus mit einem etwas flachen, aber imponirend ausſchauenden Geſicht, gleich dem eines alten Landedelmannes, der einen hohen Begriff von ſeiner eigenen Wichtigkeit hat.
Als der Reiter jedoch an dem Hauſe emporblickte, welches auf einer kleinen Terraſſe ſtand, zu welcher der Weg hinaufführte, konnte er nicht umhin, bei ſich zu denken:„Das ſieht nicht aus, wie die Wohnung eines


