Teil eines Werkes 
1. Bd. (1846)
Entstehung
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ſätzen. Himmel und Erde, welch ein Feld! Doch, ich bin entſchloſſen, dieſes Werk gerade ſo zu ſchreiben wie es mir behagt. Ich habe ſchon genug ſo geſchrie⸗ ben wie es dem Publikum behagt, und freue mich ſehr, daß ich demſelben behagt habe; durch das hiermit be⸗ ginnende Werk hoffe ich aber zuverſichtlich, Beiden Ver⸗ gnügen zu machen, dem Publikum ſowohl als mir. Aus dieſem Grunde wünſche ich, mir das Feld rein zu erhalten, und erkläre gleich von vorn herein, daß ich nicht an Einheit des Orts oder der Zeit feſthalten, ſon⸗ dern nach Luſt und Belieben hin und herſchweifen, bei den Punkten, die mir gefallen, ſo lange, als ich Ver⸗ gnügen daran finde, verweilen und über jede unſichere oder unangenehme Stelle einen Satz machen werde, wie ein Känguruh. Nachdem ich dies erklärt und mich mit dem Leſer darüber vollkommen verſtändigt habe, will ich mit ſeiner Erlaubniß weiter fortfahren.

Es war unter der Regierung eines der George ich habe große Luſt, wieder einen Abſtecher zu machen,

aber nein, man muß auch human ſein. als ein jun⸗ naan

ger Herr von ſechs oder ſieben und zwanzig Jahren in einer Gegend des weſtlichen Englands auf einer freundlichen angenehmen Landſtraße hinritt. Es war um die Abendzeit, wo die Sonne, von dem weiten Wege ermüdet, langſam ſich nach ihrer Ruheſtätte her⸗ abſenkt, mit einem ſtrahlenden Blicke der Freude auf