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Der Waidmann : Erzählung / von G. P. R. James
Entstehung
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per war jedoch klein im Verhältniß zu den Gliedmaßen, ebenſo der Kopf im Vergleich mit der Höhe der ganzen Ge⸗ ſtalt. Seine Stirne war ausnehmend breit und hoch; oben auf dem Scheitel war ſein Haupt kahl, während dichtes Lockenhaar über Schläfen und Nacken herabſiel. Wie ſeine Geſichtsfarbe urſprünglich geweſen, ließ ſich nicht mehr unterſcheiden, denn die weißen Brauen und Haupthaare wie die ſonnverbrannte und wettergepeitſchte Farbe der Haut gaben hiefür kein deutliches Zeichen. Seine Zähne waren noch immer gut, ſeine Augen groß und hell, die Züge edel, obwohl die breite Stirne mit tiefen Furchen durchzogen war, die ihn abgeſehen von ſeiner übrigen Erſcheinung weit älter erſcheinen ließen, als er in Wirklichkeit war. Seine Kleidung war die gewöhnliche Waidmannstracht da⸗ maliger Zeit, wie ſie faſt Jedermann bekannt iſt der dicke ſteife Lederkoller, den kein abgebrochener Zweig oder ſpitziger Dorn zu durchdringen vermochte, Beinkleider von ungegerb⸗ tem Fell und Stiefel von ſtarkem ſchwarzem Leder, die ihm bis über die Kniee reichten. Um die Hüften trug er über dem Rock einen breiten vorn mit einer Meſſingbuckel be⸗ feſtigten Gurt, in welchem die Geräthe ſeines Berufes ſteckten, nämlich eine breite Art, deren Handhabung nicht gewöhnliche Körperkraft erforderte, mit der Schneide nach oben, gleich einem Schwerte unter den linken Arm geſteckt; ein mächtiges Beil, hinten mit einem breiten maſſiven Eiſen⸗ ſtück verſehen, das auch als Hammer dienen konnte, und ein gewöhnliches Waidmannsmeſſer, deſſen Klinge ſchier acht⸗ zehn Zoll in der Länge maß. Sein Haupt war gewöhnlich