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Mae Feely ein.„Wer hätte jemals gedacht, daß jenes ſtolze alte Weib eine— uff!“
„Laßt ſie in Ruhe,“ erwiederte Gaunt Stilling; „ſchlechte Krähe, ſchlechtes Ei. Laßt das bei Seite.— Der junge Robert Rateliffe, der für Lord Coldenhams rechtmäßigen Sohn galt, war ein unverſchämter, liederlicher Burſche. Er hatte ſchon viel Unheil im Dorfe angerichtet, und als ich aus Tanger zurückkehrte, fand ich ihn oft in unſerem Hauſe, meine Schweſter Katharina beſuchend. Armes, unglückliches Mädchen! ich kam zu ſpät!— ich warnte ihn, ſagte ihm, ich möge ihn nicht in unſerem Hauſe leiden, und gab ihm zu verſtehen, daß ich ihn, wenn er wieder komme, durchprü⸗ geln und furchtbar züchtigen würde, wenn er meiner Schwe⸗ ſter ein Leid anthäte.
„Mein Vater war thöricht genug geweſen zu glauben, er würde ſie heirathen, weil ſie hübſch und wohlerzogen war, und er die alte Frau durch das Wiſſen um ihre Geheimniſſe im Sacke hatte. Der junge Mann ſagte auch eines Tags, er wolle ſie heirathen, und das war des armen Mädchens Verderben. Ich verſtand es beſſer, um ſolchen Unſinn zu glauben, und öffnete meinem Vater endlich die Augen, ſo daß er Käthchen eben ſo dringend wie ich der Verſuchung aus dem Wege zu ſchaffen ſuchte, und wir kamen überein, ſie hierher zu unſeren Verwandten in Dorſet zu bringen. Mein Oheim kam ihr halbwegs entgegen, und von Pud Zeit an war ſie ſicher genug.
„Aber ihre Schande wurde bald offenbar, und als ich
von Norwich herüberkam, um ſie zu beſuchen, da war an
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