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Ralph,„und moͤchte gerne Etwas thun, ſo wenig auch in meiner Macht ſteht.“ 3
„Darüber macht Euch keine Sorgen, Sir,“ verſetzte Stilling mit ſehr bezeichnender Geberde ſich ſachte vernei⸗ gend.„Alle Schulden von mir und an mich werden bald bezahlt ſeyn. Lebt wohl, Sir! möge der Himmel Euch beſſer begünſtigen, nachdem ich von Euch gegangen, als er Euch begünſtigt hat, ſo lange ich bei Euch war!“
Und ohne weiteren Abſchied drehte er ſich um und ver⸗ ließ das Zimmer.
In ſeinem Weſen lag etwas ſehr Auffallendes— eine gewiſſe ſcharfe wilde Haſt, wie ſie Ralph bei allen Wechſeln ſeiner Stimmung— und ihrer waren viele geweſen— nie zuvor bemerkt hatte. Er überlegte ſich die Sache eine Weile; aber wir ſind nur zu geneigt, die Anzeichen unter⸗ drückter Leidenſchaft an Anderen als unwichtig zu betrach⸗ ten, nicht begreifend, daß da, wo die Erſchütterung ſo ſtark iſt, daß ſte das Bewußtſeyn der Nothwendigkeit eines Ver⸗ hehlens mit ſich bringt, der zeitweiſe Widerſtand, der ihr geleiſtet wird, ihre Gewalt nur zu concentriren ſcheint, bis ſte endlich zur Handlung wird, weil man ihr den Ausbruch in Worte verweigerte.
Nachdem Ralph über Gaunt Stillings Charakter und. Benehmen einige Minuten ſchweigend nachgedacht, ließ er den Gegenſtand fallen und kehrte zu anderen Dingen zurück. Er ſchrieb an ſeinen Vater, an Hortenſien und Margarethen, ohne daß er große Hoffnung hatte, eine Gelegenheit zu fin⸗ den, um Letzterer ſeinen Brief ſicher und insgeheim zu über⸗
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