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Das Schicksal : Erzählung aus bewegten Zeiten / von G. P. R. James
Entstehung
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geſtützt, ſich ſeinen Schlappſchuh zu verbrennen, den andern unter den Stuhl gezogen, der, nebenbei bemerkt, eben ſo ſchlank und bolzgerade wie ein Dragonerkorporal war und einen höchſt unbequemen Sitz abgegeben hätte, wenn er nicht reichlich mit Kiſſen verſehen und theilweiſe mit Genueſerſammt bedeckt geweſen wäre ſaß ein Gentle⸗ man von etwa fünfundfünfzig Jahren. Er trug ſein eigenes graues Haar, obwohl Perrücken ſogar ſchon damals die Oberherrſchaft über die Glaze davonzutragen anfingen; auch mochte die ziemlich ſchlampige Nachläſſigkeit ſeines ganzen Anzugs die Annahme verbieten, daß er jemals ſeine Zuſtimmung dazu gegeben hätte, ſein Cranium mit einer Laſt Roßhaare zu beſchweren, welche einzig dazu diente, das Gehirn des Trägers in eine höchſt unverſtändige Maſſe von Gallerte einzuſchmoren. Auf dem Rücken trug er einen brokatenen Schlafrock, der in einer früheren Epoche vor zwanzig Jahren etwa recht hübſch geweſen ſeyn mochte, der aber jetzt, wenn nicht gerade ſchmutzig, doch abgetragen, und wenn auch nicht zerriſſen, ſo doch geflickt war. Er hatte grauleinene Strümpfe und ſchokoladefarbige Hoſen; eine gewiſſe Antipathie zwiſchen dem Hoſenbunde unter und der kälberfarbenen Seidenweſte oberhalb bewirkte, daß eine große Portion desjenigen Theils ſeines Hemdes, das ſeinen Magen bedeckte, jedem zudringlichen Blicke ausgeſetzt war; dafür war aber auch das Hemd von der feinſten Leinwand. Jedermann hat ſein Steckenpferd, und ſo war feine Lein⸗ wand ſeine ſchwache Seite; ſeine Manchetten und Halsbinde waren von Linontuch und ſchneeweiß. *