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Das Schicksal : Erzählung aus bewegten Zeiten / von G. P. R. James
Entstehung
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ſte in diejenige Stellung zu verſetzen, wie ſeine und ihre Ahnen ſie gekannt hatten. Zu dieſem Zwecke wendete er ſich zur Advokatenbank, um welche er einige Zeit früher ganz theilnahmlos geſchlendert hatte. Er wurde zu einem Prozeſſe verwendet; die Umſtände begünſtigten ihn: der ältere Anwalt wurde krank, die Laſt der Verantwortlichkeit, aber auch die günſtige Gelegenheit fiel auf den jüngeren. Er hielt eine glänzende Rede, verſtärkt mit mächtigen Be⸗ weisgründen, welche den Hof und die Geſchworenen mit ſich riſſen, und rettete ſeinen Klienten von Strafe und Gefängniß. Nun kam der ſchwerſte Schlag ſeines Lebens; ſein Weib ſtarb und ließ ihn mit einem einzigen Kinde zurück. Das Ziel ſeines Ehrgeizes war dahin: das Jus wurde bei Seite geworfen und all ſeine alten Gewohnheiten kehrten ſteifer und runzliger als zuvor wieder. Er zog ſich auf ſeinen kleinen Maierhof zurück, und dort hatte er ſeitdem gelebt, ſeine Aecker und ſeine Wunderlichkeiten bebauend. Dooch laßt uns in die alten Mauern eintreten und den Eigenthümer in ſeiner Glorie betrachten. Merke dir im Vorbeigehen den Thürklopfer, theurer Leſer ich meine jenen großen Eiſenklöpfel, der an einem Ringe hängt, um⸗ geben von einer wunderbar geſchnittenen Stahlplatte, mit einem großen Buckel am niedereren Theile, gerade unter⸗ halb dem ſtumpfen Ende des Hammers. Auch die Thüre mit ihrer Eichenmaſſe, woraus man ein modernes Haus bauen könnte, iſt wohl einiger Beachtung werth. Wir treten jetzt in einen niederen Gang, keiner von den breiteſten, deſſen Weite noch eingeengt wird durch zwei Stühle mit