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Das Schicksal : Erzählung aus bewegten Zeiten / von G. P. R. James
Entstehung
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nicht unbekannt mit Forellen, lief plätſchernd daran vor⸗ über, ſeine Melodie mit dem Geſange der Vögel vermiſchend. Eine ſteinerne bruſthohe Mauer umſchloß in ziemlichem Verfalle das Ganze, während zwei große ungeſchlachte Pfoſten, mit Urnentrümmern geſchmückt, jedem Wanderer, der ſich der vorderen Thüre des Wohnhauſes zu nähern wünſchte, einen durch kein Thor gehemmten Zugang ge⸗ währten. Früher war vermuthlich ein Thor vorhanden ge⸗ weſen, denn einige Spuren von Eiſenwerk an den Pfoſten ſchienen zu beweiſen, daß ſie ihrer Zeit etwas zu tragen gehabt hatten; allein das Thor war längſt verſchwunden ſo viel ich weiß, war es im Bürgerkrieg zu Piken verwendet worden.

Die Umgebung dieſes alten Hauſes, von dem Gipfel des Abhanges betrachtet, war ziemlich einſam. Ein weites ſumpfiges Stück uneingeſchloſſenen Landes erſtreckte ſich weit gegen Norden und Oſten, auf drei Meilen Entfernung⸗ einzig durch eine wellenförmige Erhebung des Waldlandes⸗ unterbrochen. Die Färbung des Ganzen war aber nichts⸗ deſtoweniger, beſonders an Herbſtabenden, oft recht ſchön, wenn das Moor eine feierliche tiefblaue Farbe annahm und die Sümpfe und fernen Bächlein gleich Rubinen in dem rreichen Glanze der untergehenden Sonne aufleuchteten.

Auf der andern Seite hinter dem Hauſe bot das Land einen erfreulicheren Anblick; dort ſtieg es mit vielen wohl⸗ bebauten Feldern gegen Weſten an, während weiterhin allerhand Hügel mit Baumgruppen und dichterem Walde zu entdecken waren, und gegen Süden einzelne Heckenreihen,