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4 ſelben gerichtet, der ſich auͤf die engliſchen Landedelleute und auf die engliſche Landgeiſtlichkeit jener Zeiten bezieht. Daß ſolche Männer exiſtirten, wie die, von denen er ſeine Behauptung ableitete— daran iſt kein Zweifel; daß ſie in weit größerem Verhältniſſe als heutzutage vorhanden waren, läßt ſich ebenſo wenig bezweifeln; daß aber die große Maſſe ſo beſchaffen war, wie er ſie darſtellt— das mag mit voller Sicherheit geläugnet werden. Die Pickwiks, die Tupmans und Winkle's ſind voller Wahrheit, nur beſteht die Geſell⸗ ſchaft nicht aus lauter ſolchen Charakteren, und die Regie⸗ rung unſerer Königin Viktoria würde ſich in der Geſchichte gar übel ausnehmen, wenn ſie unglücklicherweiſe einen künf⸗ tigen Hiſtoriker finden ſollte, der Englands Zuſtand im Jahre 1850 nach ähnlichen Quellen zeichnen wollte, wie Macaulay ſie zu ſeinem Dienſte gepreßt hat.
Sein Raiſonnement iſt erſt nicht einmal im Stande, ſeine Behauptungen zu unterſtützen; denn wenn man wich⸗ tige Elemente ausläßt, ſo kann man doch nimmermehr ein ſolches Reſultat für richtig ausgeben. Wenn er z. B. be⸗ hauptet:„ein Landelmann zur Zeit der Revolution hatte vermuthlich blos den vierten Theil derjenigen Rente, welche ſeine Ländereien nunmehr ſeiner Nachkommenſchaft abwer⸗ fen und war deßhalb, mit dieſer Nachkommenſchaft ver⸗ glichen, ein armer Mann, der in der Regel genöthigt wurde, mit geringen Unterbrechungen auf ſeinem Gute zu reſi⸗ diren“— ſo vergißt der Hiſtoriker anzugeben, welches der vergleichsweiſe Werth des Geldes in jener Periode geweſen, und kann darum aus dem Betrage der Rente unmöglich als


