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Sir Theodor Broughton oder der Gifttrank / von G. P. R. James
Entstehung
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ten des großen, alten Zimmers ſtandwas will ich thun? indem er wieder auf und niederging und in nervöſer Aufre⸗ gung mit dem Petſchaft an ſeiner Uhr ſpielte.Nein, nein, nein! ſagte er endlich, plötzlich ſtehen bleibend, und indem er ſich ſcharf umwendete, zündete er eine Kerze an und ging gerades Wegs nach dem kleinen Stübchen, wo er den größten Theil des Nachmittags zugebracht hatte.

Dort nahm er ein Fläſchchen vom Geſimſe, das noch nicht darauf geſtanden hatte, als Hargrave ihn in dem Zim⸗ mer allein ließ. Der Pokal auf dem Tiſche war leer; ſein Inhalt war jetzt in die Flaſche gefüllt. Er hielt ſie an's Licht, entkorkte ſie, um daran zu riechen, und ſtellte ſie dann wieder auf das Brett. Sofort ſäuberte er die Retorte von den Loorbeerblättern, warf ſie in's Feuer und wartete bis ſte von der Flamme verzehrt waren, worauf er aus einem Korbe in der Ecke etwas ungelöſchten Kalk nahm und den Kolben halb damit anfüllte. Nun wendete er ſich nach der Thüre blieb ſtehen ſchaute nach dem Fläſchchen, bis er aber⸗ malsnein, nein, murmelnd davon eilte und ſich zu Bette legte.

Eine halbe Stunde ſpäter war das Haus in tiefes Schweigen begraben; bald darauf ging aber die Thüre des kleinen Studierzimmers auf und eine Geſtalt mit einem Lichte in der Hant trat ein. Es war nicht Donovan, ſon⸗ dern Hargrave, der mit ſtillen leiſen Schritten auf den Socken daherſchlich.

Aha, ſagte er,dort iſt die Flaſche! er hat es nicht gethan. Er moͤchte wohl, deſſen bin ich verſichert, aber er