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Sir Theodor Broughton oder der Gifttrank / von G. P. R. James
Entstehung
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vielmehr ſchien ihn eine düſtere, finſtere Stimmung zu über⸗ ſchatten. Seine Augen waren zu Boden geheftet, ſeine Hände auf dem Rücken ineinander geſchlungen, und ſeine Lip⸗ pen murmelten von Zeit zu Zeit, als ob er über einer finſte⸗ ren Frage mit ſich beriethe.Er oder ich, ſagte er und ging weiter. Dann blieb er ſtehen und murmelte:wenn ich mir nur dieſe Feſſel vom Halſe ſchaffen könnte ja, aber wie kann das geſchehen? worauf er ſeine Wanderung von Neuem antrat.

. Es war beinahe dunkel, als er nach Hauſe zurückkehrte,

und ſeine erſte Frage war nach Sir Theodor.

Er iſt mit dem Kutſcher und Brompton zum Fiſchfang ausgefahren, Sir, erwiederte der Laquai in der Halle.

Wie, ſo ſpät Abends! rief Donovan und fuhr nach einer Pauſe fort:auf dieſe Art wird er ſich tödten, das iſt klar. Er iſt ſchon jetzt ſehr verändert und es würde mich nicht überraſchen, wenn ſein Tod in den nächſten Tagen ein⸗ träte.

Mit dieſen Worten verfügte er ſich in das Wohnzimmer und beſtellte Kaffee. Dort blieb er bis zur Rückkehr des jungen Baronets, der übrigens nicht vor neun Uhr anlangte. Die Diener vernahmen einen lauten Wortwechſel zwiſchen Vormund und Mündel, und kurz darauf ging Sir Theodor in ſein Schlafzimmer und befahl ihm einen Becher Glühwein heraufzubringen. Er war offenbar nicht in der freundlichſten Laune und als Hargrave ihm das Verlangte brachte, fragte er, warum er ihm, in's Teufels Namen, immer vor die Au⸗ gen komme.