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und Gemälde, welche nach ſeinem Tode ein kleines Ver⸗ mögen für mich hätten abwerfen ſollen, die erforderliche Summe aufzunehmen, um mir in demſelben Regimente, in welches Harrington verſetzt worden war, eine Stelle zu kaufen.“
„Es freute mich ſehr, Letzteren bei meinem Eintreffen im Regimente zu finden, denn er war ein äußerſt angenehmer Menſch, und die Schattenſeiten ſeines Charakters waren während unſerer erſten Bekanntſchaft noch nicht hervorge⸗ treten. Allein ich fand ihn ſehr verändert: er liebte Spiel und Pferderennen, war ein rechter Prahlhans geworden, und bei allen ſeinen großen Fähigkeiten und einem Herzen, das noch zuweilen und auf Augenblicke edlen Eingebungen gehorchte, fühlte ich dennoch, daß ein Mann von ſo lockeren Grundſätzen nicht zu meinem Freunde taugte. Die Zurück⸗ haltung, die er in meinem Weſen bemerkte, mochte ihn wohl etwas ärgern; er nahm jedoch keine Notiz davon, und wir blieben gegenſeitig auf höflichem freundlichem Fuße. Eines Abends rühmte er ſich eines ſolchen Kartenglückes, wie er es nannte, daß er bei zehnmaligem Umſchlagen der Karten eine beſtimmte Anzahl von Honneurs garantiren zu können behaup⸗ tete. Die Sache kam mir lächerlich vor, und von dem Geſpräche gereizt, rief ich endlich:„Unſinn, Harrington, Unfinn. Ich wette hundert Pfund dagegen.“—„Topp!“ ſagte er alsbald— ich konnte nicht mehr zurück, und am andern Abend wurde der Verſuch auf ſeinem Zimmer in Gegenwart mehrerer Kameraden angeſtellt. Er gewann die Wette, und ich be⸗ zahlte meine hundert Pfund, was mich für die nächſten zwölf
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