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vorüber, zeigte aber immer noch Spuren von Schönheit; Sir Stephen zählte zweiundfünfzig, ohne jemals huͤbſch geweſen zu ſeyn— dafür war er ein trefflicher liebenswür⸗ diger Mann, und wenn auch in ſeiner Art ein Original, doch gleichwohl von frohem Temperament und feinen Ma⸗ nieren. Es war eine keineswegs unpaſſende Verbindung, welche ſich zuletzt als höchſt glücklich erwies.
Allerdale⸗Houſe und die damit verbundenen Ländereien wurden das Eigenthum von Sir Allan Fairfax. Er hob einige von Mr. Hankum's Verbeſſerungen wieder auf, än⸗ derte aber ſonſt nichts weiter an den Gebäuden oder den Gü⸗ tern, als daß er beide wieder in den Zuſtand ſetzte, wie Mr. Graham ſie verlaſſen hatte. Margarethe fühlte, daß dies aus Rückſicht für ihres Vaters Andenken geſchah, und war ihm dafür höchſt dankbar, obwohl Beide keine Sylbe darüber äußerten. Der Ort war ihnen Beiden ſehr lieb; ſie zogen jedes Jahr im Frühherbſt hin, um mit ewig neuer Liebe all, jene Schauplätze zu beſuchen, welche ihre Neigung hatten entſtehen ſehen, und wo ihnen jeder Gegenſtand eine glück⸗ liche Hoffnung früherer Jahre zurückrief, welche der nun⸗ mehrigen Periode der Reife vermehrten Glanz verlieh.
So finden wir denn im Monat September gegen neun Uhr Abends unſeren Freund Fairfar mit ſeinem ſchönen Weibe und einem alten Kameraden zuſammen; Letzterer war Major in ſeinem Regiment geweſen und war erſt heute in ziemlich leidendem Zuſtande angekommen, um einige Wochen bei ſeinen Bekannten zu verleben. Sie hatten um ſechs ge⸗ ſpeist, waren aber unter heiterem Geplauder beim Deſſert


