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Margarethe Graham : Roman / von G. P. R. James
Entstehung
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auf jene unglückſelige Heirath oder den guten alten Mann zurückkommen will, der, wie ich glaube, jene Verbindung blos aus Mitleid und Wohlwollen vorſchlug.

Nein, nein, Margarethe, erwiederte ihr Gatte. Das erſte Verſprechen nehme ich an, meine Liebe; des zwei⸗ ten aber will ich Dich nicht nur entbinden, ſondern will ſo⸗ gar ſelbſt von Doktor Kenmore mit Dir reden. Du haſt Dich ſelbſt überwunden, theures Mädchen: Dein Freimuth und Deine Aufrichtigkeit triumphirten zuletzt über Furcht, Schüchternheit und Zweifel, wozu Du allerdings Urſache genug hatteſt. Auch ich will mich überwinden, und bald ſoll es Nichts mehr geben, was nicht zwiſchen Margarethen und ihrem Gatten beſprochen werden könnte.

Zwanzigſtes Kapitel.

Schluß.

Es bleibt uns faſt nichts mehr von Margarethe Gra⸗ ham's Geſchichte übrig, als die kurze Erklärung, welche ihr Fairfax noch zwei bis drei Jahre vorenthalten mußte, und die wir deßhalb am Schluſſe unſerer Erzählung geben wollen. Zuvor aber dürfte es am Platze ſeyn, noch einiger Nebenum⸗ ſtände zu erwähnen, welche mehrere Perſonen unſerer Er⸗ zählung berühren.

Der Simpel Tommy Hicks, der bei allen Ereigniſſen derſelben eine ſo hervorragende Rolle ſpielte, ward wegen