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Margarethe Graham : Roman / von G. P. R. James
Entstehung
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mein theurer Gatte in Betreff der Vergangenheit auch nicht die geringſte Eiferſucht empfinden ſollte, denn Du mußt ja wiſſen, Du mußt fühlen, daß ich nie jemand Anders als Dich geliebt habe daß ich ganz Dein und von Anfang an nie anders geweſen bin.

Ich will zugeben, verſetzte Fairfar,ich bin eifer⸗ ſüchtig darauf, daß irgend Jemand Dich auch nur für eine Stunde ſein Eigenthum genannt hat. Ich weiß, Du biſt mein, Margarethe ausſchließlich mein; und doch moͤchte ich, daß Du nie einen anderen Namen als den der Marga⸗ rethe Graham und jetzt der Margarethe Fairfax getragen hätteſt. Es iſt dies ſehr albern ich bin ein großer Thor geweſen und will es nicht wieder ſeyn. Sprich, Liebe, die Sache ſoll mich jetzt nicht mehr zurückſchrecken was weiter?

Du erinnerſt Dich, Allan, fuhr ſie fort, wäͤhrend ihre Hand in der ſeinigen ruhte,wie Du mir eines Tages zu Anfang dieſer Woche den Schlüſſel Deines Schreibpultes überſchickteſt, um dort nach Papieren zu ſuchen. Nun ſiehſt Du, die Papiere fand ich alsbald, ſo wie ich den Pult ge⸗ öffnet hatte; ihn zu öffnen iſt aber ein ſchweres Stück Arbeit.

Ich weiß ich hätte daran denken ſollen, beſtä⸗ tigte Fairfax.

Ich reichte William die Papiere, erzählte Marga⸗ rethe weiter,und kehrte dann zurück, um den Pult zu ſchließen. Mehr wollte ich nicht, liebſter Allan, darauf gebe ich Dir mein heiliges Ehrenwort; ich hätte mich ja ſelbſt haſſen müſſen, wenn ich die geringſte Neugier empfun⸗