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trockneten Blätter, die auf dem Boden zerſtreut lagen, platſchend niederfielen.
„Horch!“ rief der Mann Namens Ben, während ſie dem Pfade in den Wald folgten—„da unten hoͤre ich Je⸗ mand ſchreien.“
„'s iſt Tommy Hicks, der Teufelsbraten,“ meinte der Andere;„ich kenne ſein Schreien recht gut. Der Kerl iſt ſchlimmer als eine Hexenbrut, und ich werde ihm ganz gewiß noch einmal die Beine abſchlagen.“
„Unſinn, Jakob, Unfinn!“ verſetzte ſein Freund;„er iſt ja nur ein Simpel, Mann, und Du wirſt doch einem Ding, das keinen Verſtand hat, nichts zu Leid thun wollen.“
„Zum Unheilſtiften hat er Verſtand genug, und er verliert auch keine Zeit, wenns etwas der Art gibt,“ be⸗ hauptete Jakob.„Es würde ihm ganz gut thun, wenn man ihn tüchtig durchwalkte; hat er nicht neulich Mrs. Gibbs' Buben beinahe erdroſſelt, weil er nicht leiden wollte, daß er ſeiner Mutter Rüben wegnahm?“
„Er iſt ein arger Spitzbube,“ antwortete Ben,„und ich laſſe ihn nie unſerem Orte nahe kommen, aus Furcht, er moͤchte einem der Kinder etwas anhaben; aber ſchla⸗ gen mag ich ihn drum doch nicht.— Was er hier nur wie⸗ der zu ſchreien und zu krächzen haben mag!“
„Ho, er ſieht uns wahrſcheinlich daherkommen, und mochte uns gerne in Sumpf oder Moor verlocken,“ meinte der Andere;„aber wahrhaftig, der Regen kommt raſch herbei, und wir mögen's anfangen wie wir wollen— ſehr trocken werden wir nicht nach Haus kommen.“


