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Margarethe Graham : Roman / von G. P. R. James
Entstehung
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alten Stumps darüber brummen, daß Mr. Graham es nicht gleichfalls thue.

Das thut er nicht, wenn das Korn nicht bedeutend abſchlägt, erwiederte der Andere;er weiß, was eines Mannes Arbeit werth iſt, und denkt nicht daran, wie wohl⸗ feil er ſeine Leute haben kann, ſondern eher, wie viel er ihnen ausſetzen darf. Uebrigens glaube ich, Jakob, wir durfen ein Bischen raſcher ausziehen, ſonſt werden wir noch naß.

SDas letzte Blinzeln des Lichts geht ſchnell zur Neige, bekräftigte ſein Begleiter,und der Wind kommt ſeufzend über das Moor, wie ein Heulochs von einem Buben lauter Anzeichen von Regen, und auch ein Sturm wird nicht fehlen; ſiehſt Du nicht, wie der Nebel rings um uns aufwirbelt?

Iudem ſie ſo ſprachen, beſchleunigten ſie ihre Schritte, und verfolgten wohl eine Meile lang die Straße, die über das Moor führte. Unterdeſſen hatte ſich der letzte helle Raum am Horizonte mit ſchwarzen Wolken bedeckt; die Wölbung der dunſtigen Himmelsdecke war zwar noch mit einer ſchwachen Purpurſchattirung gefaͤrbt, ſonſt aber ſah Alles düſter und traurig und das Zwielicht ſchwand eilends dahin.*&

Endlich erreichten fie am Rande des Moores einen Strich Waldland, der in der That vor etwa fünfzig Jah⸗ ren dem Sumpfe abgerungen worden war; hier hͤrte man den Wind mit jedem Augenblick heftiger durchbrauſen, während einzelne ſchwere Regentropfen auf die gelben ver⸗