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meinte ſein Begleiter,„daß es nur zum Theil die Schuld der Obrigkeit ſeyn ſoll; ich glaube, es war ihr Fehler ganz und gar. Siehſt Du, als ich drüben in Ne womels wohnte, ſah ich, wie die Aufſeher und die andern Burſche zu Werke zu gehen pflegen. Sie hielten jährlich in der Sonne nicht weniger als eilf Gemeindeeſſen, wie ſie's nen⸗ nen, und da war Jedem eine halbe Guinee ausgeſetzt, eine Maſſe anderer Accidenzien nicht zu rechnen. Nebendem waren ſie ſtets darauf bedacht, ſich einträgliche Geſchäfte in die Taſche zu jagen; da war z. B. Mr. Weſton, der Hut⸗ macher, der entdeckte mit einem Male, daß der Rathhaus⸗ hof das Pflaſtern nöthig habe, obwohl er erſt vor einem Jahre gepflaſtert worden war, und Mr. Greenſides, gleich⸗ falls Gemeinderath, bekam die Pflaſterarbeit; als Vergel⸗ tung hiefür machte Mr. Greenſides ausfindig, daß es für alle Knaben in der Gemeinde beſſer wäre, wenn ſie Hüte ſtatt der Mützen trügen, und Mr. Weſton hatte natürlich die Hüte zu liefern. Es war ſo wohl bekannt, daß alle Kontrakte für das Arbeitshaus unter ihnen ſelber abge⸗ macht würden, daß ſich blos Gemeinderathsmitglieder zum Abſtreiche anboten— auf dieſe Art konnten ſie natürlich den Preis ſtellen, wie es ihnen beliebte. Wofür waren denn nun die Parlamentsherren und Magiſtratsperſonen auf der Welt, wenn ſie nicht ſolchen Dingen Einhalt rhaten? Es war ein ganz gutes Geſetz, Ben, wenn man es nur recht ausgeführt hätte; aber die es in's Werk zu ſetzen hatten, betrogen entweder ſich ſelbſt oder ließen ſich von Andern betrügen, und dann ſchrieen ſie, die Koſten verzehr⸗
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