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letztern iſt ganz mit Geſtraͤuchen bedeckt, einer ziemlich gemeinen Sache bei allen dieſen Thuͤrmen, welche von oben bis unten mit Moos bedeckt ſind.
In dem großen Dorfe Tchu⸗tam⸗thong bega⸗ ben ſich alle unſere Chineſen in die Pagode des Tay⸗houong, des Schutzheiligen des gefaͤhrlichen Weges Thin⸗tſu⸗thaan. In der Chat verdient in der uͤblen Jahreszeit dieſe fuͤrchterliche Stelle dieſen Namen, weil der ganze Fluß voll ſpitziger Felſen iſt, deren Spitzen 2 ½ bis 3 Fuß uͤber die Waſſerflaͤche hervorragen und nur einen einzigen Ort laſſen, wel⸗ cher etwas tief iſt. Die Beſchaffenheit des Fluſſes aͤn⸗ dert ſich bei der Durchfahrt 2 Stunden lange nicht. Vermoͤge des guͤnſtigen Wetters, der Seichtigkeit des Waſſers und des hellen Tages kamen wir ohne Anſtoß durch. Nach dieſer gefaͤhrlichen Stelle hatten wir an beiden Seiten hohe mit Baͤumen beſetzte Berge, auf welchen man hie und da mehrere Weiler und viele Land⸗ haͤuſer entdeckte. Unter dieſen Bergen waren Einige bis an ihrem Gipfel mit einem kleinen Oelſtrauch be⸗ wachſen, welcher ganz mit Bluͤthen bedeckt, ein ent⸗ zuͤckendes Schauſpiel gewaͤhrte.
Bei mehrern volkreichen Orten vorbei gelangten wir den 6. Dezember zu einer zweiten Pagode, welche dem Heiligen Tay⸗houong geweiht iſt. Die Fuͤh⸗ rer unſerer Champanen ſchlugen aus Ehrfurcht auf ihr Gomron und verbrannten ihm zu Ehren Papier fuͤr den geleiſteten Schutz. In der Stadt Van⸗ngan⸗
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