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(Vice⸗Koͤnig, welcher eine Provinz regiert), der Fou⸗
vuen(Gouverneur) und der Hou pou(Oberzollauf⸗
ſeher) die 3 Stuͤhle im Mittelpunkte einnehmen, und daß Se. Excellenz und ich ihnen zur Rechten in einer kleinen Entfernung und ein wenig nach ihnen zugekehrt ſitzen ſollten, waͤhrend zu ihrer Linken 4 Sitze fuͤr den
Pau⸗tchong⸗tſu, den On⸗tcha⸗ſu(Juſtizchef in
einer Provinz), den Gimouan⸗tſu und den Leong⸗
t au beſtimmt waren. 7⸗ Nach der Begruͤßungszeremonie vor dem Namen
des Kaiſers wurden wir zum Eſſen geladen, fuͤr wel⸗
ches wir uns ſehr bedankten. Die Feſtlichkeiten in dem
Garten der Pagode dauerten bis 14 Uhr; hierauf kehr⸗ ten wir in unſere Faktorei zuruͤck. Als unſer Geſandte dem Tſong⸗tou, dem Fou⸗
ven und dem Houpou in der Stadt einen Beſuch
abſtatten wollte, ſo ließ ihm der Vizekoͤnig bemerken, es ſey ihm nach den chineſiſchen Gebraͤuchen nicht erlaubt, Se, Exeellenz in ſeinem Palaſte, noch mit der Achtung zu empfangen, welche er verdiene; der Vize⸗ könig wuͤnſche daher, daß es der Geſandte nicht unguͤ⸗ tig nehme, wenn er ſich durch einen ſeiner Mandarine an der Thuͤre ſeines Palaſtes entſchuldigen laſſe, in welche Etiquette wir uns auch fuͤgten.
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Den 13. November erhielten wir die guͤnſtige Ant⸗
wort des Kaiſers, noch vor Antritt des neuen Jahres nach Pecking zu kommen, damit er uns an dieſem
feierlichen Feſte alle Pracht ſeines Hofes zeigen und


