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haͤngt an einer Seite, eine Pfeife und ein Tabacks⸗ beutel, und an der andern ein Faͤcher. Der Kaiſer verwilligt jedem Soldaten taͤglich eine Portion Tabak.
Die Chineſiſchen Soldaten zogen, ſo viel Anderſon ſah, allemal in einzelnen Gliedern auf, und hatten eine Menge Fahnen von gruͤner Seide, welche roth eingefaßt, und mit goldenen Charakteren geziert find. Sie tragen den Degen an der linken Seite, und zwar den Griff ruͤck⸗, und die Spitze vor⸗ waͤrts. Unter ihrem linken Arme iſt ein Bogen, und uͤber dem Nuͤcken haͤngt ein Koͤcher mit zwoͤlf Pfeilen. Andere ſind mit roſtigen Gewehren bewaffnet. Ein niedlicher Strohhut wird unter dem Kinne mit einem Stricke zugebunden, und iſt mit einem Buſche roth⸗ gefaͤrbter Kamelhaare geziert.
Bei allen ſolchen feierlichen Vorfaͤllen, welche die Truppen an das Ufer bringen, wird ein Bogen mit Seide bedeckt, unter welchem die Mandarine ſitzen, aufgezogen. Wenn nun die zu begruͤßende Perſon er⸗ ſcheint, treten ſie hervor, und laſſen ſich ſehen. Ne⸗ ben dieſem Bogen ſtehen drei kleine Kanonen, unge⸗ faͤhr dreißig Zoll lang, welche in der Erde ſo befeſtigt ſind, daß die Muͤndung allein heraus ſteht. Wenn die
zu begruͤßende Perſon vorbeifaͤhrt, werden ſie abgefeu⸗ ert. Die Chineſen beobachten dieſe Art des Feu⸗ erns, um Ungluͤcksfaͤllen vorzubeugen, mit dem Be⸗ merken, daß eine geladene Kanone nur gegen einen Feind gerichtet werden ſolle.


